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| Willkommen bei Fernseh-Zeuner |
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Heute ist der 11. Maerz 2010 Historisches Kalenderblatt der Rundfunk- und Fernsehtechnik für diesen Monat:
Am 1. März 1924 nimmt in Leipzig die erste deutsche Rundfunkstation außerhalb von Berlin ihren Betrieb auf. Es handelt sich um die Mitteldeutsche Rundfunk AG, auch "Mirag" genannt.
Am 8. März 1924 (also vor 86 Jahren) wurde in der "Verordnung zum Schutze des Funkverkehrs" festgelegt, dass der Betrieb von Sendern und deren Empfang nur mit Zustimmung der Reichstelegraphenverwaltung möglich sei. Die legte wenig später in einer Verfügung fest, dass diese Zustimmung zum Empfang automatisch erhielt, wer monatlich zwei Reichsmark entrichtete. Diese Gebühr entsprach etwa dem reichlich dreifachen Stundenlohn eines gelernten Arbeiters. Ein monatliches Zeitungsabonnement war zumindest in der Großstadt etwas teurer. Um gegen Schwarzhörer und sender vorgehen zu können, konnten Postbeamte wenig später polizeiliche Rechte wahrnehmen, wenn ein Verstoß gegen die Notverordnung zum Funkverkehr vermutet wurde.
Im März 1934 wird aus der selbständigen Rundfunkgesellschaft MIRAG befehlsgemäß der vom Reichspropagandaministerium gesteuerte "Reichssender Leipzig". In Deutschland gibt es jetzt 5 Mio. angemeldete Rundfunkteilnehmer.
Am 22. März 1935 (also vor 75 Jahren) wird in Nazideutschland das erste regelmäßige Fernsehprogramm aufgenommen. Diese ersten Sendungen erfolgten noch mit nur 180 Zeilen pro Bild (heute 625) und 25 Bildern pro Sekunde, was eine sehr grobe und flimmernde Bildstruktur zur Folge hatte. Zunächst richtet die Reichspost in Berlin, Potsdam und in Leipzig knapp dreißig Fernsehstuben ein. Die erste, am 9. April 1935 im Berliner Reichspostmuseum eingerichtete Stube, bot Platz für 30 Besucher und verfügte über zwei Empfangsgeräte mit Bildschirmen von einer Größe von 18 mal 22 Zentimetern. Die beiden Leipziger Fernsehgeräte standen im Hauptpostamt und auf dem Messegelände. Es wird geschätzt, dass während der Olympiade 1936 insgesamt etwa 150.000 Zuschauer dieses Angebot angenommen haben. Erste Heimfernsehgeräte werden zwar 1939 noch vorgestellt, gehen aber wegen des Krieges nicht mehr in die Serienproduktion. Während des Krieges hat das Fernsehen vorwiegend der Truppenbetreuung gedient. Die tägliche Zuschauerzahl soll nach seriösen Schätzungen bei etwa 2.000 gelegen haben.
Am 27. März 1953 (also vor 57 Jahren) schließen die Landesrundfunkanstalten der Bundesrepublik einen Vertrag über ein gemeinsames Fernsehprogramm.
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Wir erbringen unsere Leistungen zuverlässig, fachgerecht, preiswert und kurzfristig. Unser Team ist immer persönlich für Sie da, wenn einmal etwas nicht funktioniert, wenn Sie ein Neugerät oder eine Beratung benötigen. Dieses Portal ist seit Oktober 2004 online. Es soll zu einer Informationsquelle für unsere Kunden und für allgemein Interessierte entwickelt werden. Alle Besucher dieser Website können aktiv am Ausbau mitarbeiten, indem sie selbst Beiträge veröffentlichen oder Vorschläge unterbreiten. Zur Realisierung dieser Möglichkeiten finden Sie hier ein modernes News-System, einen Messenger sowie eine Kontakt-Seite zur schnellen und effektiven Mitarbeit! Wir hoffen auf regen Gebrauch dieser Möglichkeiten!
Wir wünschen viel Spass beim Surfen !!
DVB ... was ist das? Digital Video Broadcasting heißt die neue digitale Fernsehnorm. Haben Sie Fragen zur Verbreitung in Thüringen oder spezielle Fragen zum Empfang in Berga und Umgebung ... wir beraten Sie gern zu diesem Thema!
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Recht auf Satelliten-Empfang für Mieter von Zeuner am Montag, 11 April 2005 (691 mal gelesen)
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Jeder Mieter hat ein Recht darauf, das vielfältige Angebot von Fernseh- und Radioprogrammen sowie High Speed Internet per Satellit zu empfangen. Das Berliner Langericht bestätigt in einem Urteil vom 30. November 2004 damit den breit angelegten Schutz der Informationsrechte durch das Grundgesetz und die Europäische Menschenrechtskonvention. ...
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Infos-Allgemein: Digital-Fernsehen (DVB-T) bei uns von Zeuner am Donnerstag, 04 November 2004 (572 mal gelesen)
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Wie der Webseite der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien zu entnehmen ist, werden die Aussichten für die Einführung von DVB-T, also dem digitalen terestrischen Fernsehen, in strukturschwachen Gebieten der Bundesrepublik eher verhalten eingeschätzt. Ab Mai 2005 ist in den Regionen Halle/Leipzig und Erfurt/Weimar Antennenfernsehen nur noch digital zu empfangen. Vertreter von ARD, ZDF und den Landesmedienanstalten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben beim "Medientreffpunkt" in Leipzig eine entsprechende Vereinbarung unterschrieben. Der Webseite des MDR zufolge, sollen zunächst 12 von 24 möglichen Programmen übertragen werden.... |
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Neues vom Satellit ASTRA von Zeuner am Sonntag, 26 September 2004 (2350 mal gelesen)
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In ihrer aktuellen Pressemitteilung empfiehlt die AG SAT, immer mal wieder einen Sendersuchlauf zu starten, bevor man sich durch die bewährten Programme zappt. Dass sich dies lohnt, zeige sich zum Beispiel daran, dass über ASTRA ständig weitere frei empfangbare digitale Programme dazu gekommen sind. Damit erhöht sich die frei empfangbare Vielfalt, auch deutschsprachiger Programme, ständig.
Neu auf ASTRA sind folgende Programme ... |
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HDTV - was ist das ? von Zeuner am Donnerstag, 02 Dezember 2004 (663 mal gelesen)
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Seit dem 1. September 2004 sendet ASTRA über 19,2° Ost frei empfangbar einen eigenen HDTV-Demonstationskanal. Rund um die Uhr wird in einer einstündigen Schleife ein Querschnitt aus verschiedenen Genres geboten und sorgt damit für brillante HDTV-Bilder über Satellit.
Was ist HDTV ? ...
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Ist Geiz wirklich Geil ? von Zeuner am Sonntag, 26 September 2004 (542 mal gelesen)
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| Entgegen den Behauptungen eines bekannten Handelsriesens ist Geiz alles andere als geil. Weder in einer Beziehung zwischen Menschen kann Knauserigkeit als besonders charmanter Wesenszug gelten, noch im Hinblick auf das wirtschaftliche Tun. Es ist zwar verständlich, dass ein Konzern angesichts des harten Wettbewerbs zu harten verbalen Bandagen greift. Zur Verinnerlichung ist das Motto aber nicht angetan, denn für uns alle ist jeder Geiz "Falschgeiz". Es ist wohl richtig, dass es Leute gibt, die durch Geiz reich oder noch reicher geworden sind. Diese Wirkung kann sich aber nur so lange einstellen, wie wenige geizig sind, während die Mehrheit weiter großzügig bleibt.... |
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