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100 Hertz
Die Bildqualität eines Fernsehers hängt nicht nur von Kontrast-, Helligkeits- und Farbtreue ab, sondern auch von der Bildfrequenz, d.h. davon, wie oft das
Bild pro Sekunde aufgebaut wird. Je höher diese Frequenz über 50 Hz liegt, um so geringer ist der Großflächen -Flimmereffekt. 100 Hertz stellt eine neue Qualitätsdimesion im Bereich des Fernsehbildes dar. |
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B-Kanal Übertragungskanal (Nutzkanal)
im ISDN mit einer Übertragungsrate von 64 kbit/s. Der B- Kanal dient zur Übertragung der Nutzdaten, während der D-Kanal diese steuert. Ein ISDN-Anschluß besitzt mindestens zwei Basiskanäle. Jeder Basiskanal kann gleichzeitig eine Verbindung führen, entsprechend einer analogen Telefonleitung. Über die beiden Kanäle eines "Basisanschlusses" können also zur selben Zeit zwei verschiedene Verbindungen vorgenommen werden. |
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Black-Line-Bildröhre
Fernsehröhre, die mit zehn Prozent
höherer Leuchtschirm- und Focusspannung ein deutlich schärferes
Farbbild garantiert. Ein stark getöntes Frontglas sorgt dabei für
größeren Kontrastumfang. Spezielles Schlitzmasken-Material (Invar =
thermostabile Eisen- Nickel-Legierung) bewirkt auch bei großer Bild-
helligkeit farbgetreue Wiedergabe. |
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Browser
Internet-Programm, das komfortables Lesen
von z.B. HTML-Dokumenten ermöglicht (Netscape). |
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CD-ROM
(Compact Disc - Read Only Memory) CD-ROM sind nicht beschreibbare Massen- speicher, deren Inhalte von Computern gelesen und bearbeitet werden können. Es wird überwiegend der ISO 9660-Standard verwendet. |
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Dolby Surround
Erweiterung des Dolby-Stereo. Der Dolby
Surround-Dekoder macht nichts anderes, als Phasenlage räumlich
zuzuordnen. Alles, was an Direktschall aus der Stereomitte kommt,
hat gleiche Phasenlage und gleiche Lautstärke. Diese Signale (L=R)
werden vom Dekoder im mittleren Hauptlautsprecher, auch Center
genannt, wiedergegeben C=(L=R). Alle ungleichphasigen Teile
(L<>R) des Stereosignals und damit der Hallanteil werden im
Surround-Kanal abgebildet S=(L<>R). Der Hall kommt also wieder
genau daher, wo er seinen Ursprung hatte: aus allen Richtungen von
den Wänden. |
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Euro-ISDN
Euro-ISDN basiert auf dem DSS1-Protokoll, einem europaweit geltenden Standard. Dieses Protokoll ist seit Jahresende 1993 im Netz der Deutschen Telekom implementiert. Das Euro-ISDN-Protokoll wird neben dem nationalen (1TR6) Protokoll im Netz der Deut- schen Telekom unterstützt. In absehbarer Zeit wird die Euro-ISDN-Variante das nationale ISDN vollkommen ablösen. |
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LNB
(Low Nois Block Downconverter) Sozusagen die Antenne in der Antenne. Der Parabolspiegel bündelt die empfangenen Signale in seinem Brennpunkt. Hier sitzt der Empfangskonverter (LNB). Dieser bereitet die Signale so auf, daß das angeschlossene Koaxialkabel sie zum Receiver übertragen kann. (Der eingefangene Frequenzbereich wird auf die erste Zwischenfrequenz von 950 auf 2.050 MHz umgewandelt.)
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SCART
(Syndicat des constructeurs d'appareils
radio recepteurs et televiseurs) Ein in Frankreich entwickelter
21poliger Anschluß, der über getrennte Video- und Audio-Ein- und
Ausgänge sowie über RGB- Eingänge verfügt. Wird auch Euro-AV-
Anschluß genannt. |
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TOP-Videotext
(Table of Pages) Anordnung von Videotextseiten. Vereinfachtes Videotext-Verfahren, bei dem die Seiten einzelnen Bereichen zugeordnet und deshalb mit einem TOP-tauglichen Fernsehgerät schneller zu finden sind als bei Fernsehgeräten mit normalem Videotext-Decoder. |